Bilder hochladen

Sie haben Ihre Bilder im Kasten. Jetzt geht es darum, sie an Roofy zu übergeben und die richtige Verarbeitungs-Qualität zu wählen.

So laden Sie hoch

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    Login und neues Projekt anlegen

    Im Dashboard auf Neues Projekt klicken und die Daten des Gebäudes erfassen. Welche Angaben Sie machen, bleibt Ihnen überlassen. Eine Adresse hilft später beim Wiederfinden, ist aber nicht zwingend.

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    Bilder mit Ziehen und Ablegen übergeben

    Alle JPEG-Bilder ins Upload-Feld ziehen. Die Bilder können direkt von der SD-Karte kommen oder zuerst auf Ihren Computer übertragen worden sein. Beides funktioniert. Alternativ über den Dateiauswahl-Dialog hinzufügen.

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    Qualität wählen

    Für die reine Dachvermessung genügt 2D: schnell und für die allermeisten Fälle ausreichend. Möchten Sie ein 3D-Modell mit Fassaden, wählen Sie 3D Classic (oder 3D Alternativ, siehe unten).

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    Upload starten und warten

    Bleiben Sie auf der Seite, bis 100 % erreicht sind. Bei einem Browser-Reload muss der Upload neu gestartet werden.

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    Verarbeitung starten

    Sobald alle Bilder hochgeladen sind, auf Verarbeitung starten klicken. Roofy beginnt jetzt mit der Berechnung. Sie können die Seite ab diesem Zeitpunkt schliessen. Eine Email informiert Sie, sobald das Resultat bereitsteht.

EXIF-Daten. Direkt von der SD-Karte

Roofy verarbeitet Bilder nur mit gültigen GPS-EXIF-Koordinaten. Diese werden bei vielen Übertragungs-Wegen verloren.

  • WhatsApp / Telegram / Messenger entfernt EXIF

    Diese Dienste komprimieren Bilder und löschen dabei alle EXIF-Daten. Bilder darüber gesendet werden vom Upload abgelehnt.

  • Direkt von der SD-Karte hochladen

    Karte in den Computer einlegen oder DJI Fly App-Sync nutzen. Email-Anhang oder iCloud sind ebenfalls in Ordnung. Entscheidend ist, dass die GPS-Koordinaten erhalten bleiben.

  • GPS-Lock vor dem Start prüfen

    Ohne GPS-Lock (grüner Status in der DJI Fly App) speichert die Drohne keine Koordinaten. Pre-Flight-Item 2 in der Drohnen-Anleitung deckt das ab.

Modus wählen: 2D, 3D Classic oder 3D Alternativ

Beim Upload wählen Sie, ob Sie eine schnelle 2D-Vermessung oder ein interaktives 3D-Modell möchten. Die Wahl beeinflusst Verarbeitungszeit und was Sie am Ende bekommen.

2D

Für die meisten Fälle

Schnell, kein 3D-Modell

Schnelle Vermessung aus dem Orthofoto: Flächen, Kanten und Höhen. Reicht für die allermeisten Dachvermessungen.

3D Classic

3D-Modell, bewährte Methode

Zusätzlich ein interaktives 3D-Modell mit der bewährten Berechnung. Setzt Fassaden-Bilder voraus (siehe 3D-Fassaden-Anleitung).

3D Alternativ

Wenn 3D Classic nicht überzeugt

Wie 3D Classic, aber mit einer anderen Berechnung. Kommt mit gemischten Aufnahmen (inklusive Fassaden) oft besser zurecht. Re-Upload nötig.

Faustregel: Für die reine Dachvermessung reicht 2D. Möchten Sie ein 3D-Modell mit Fassaden, wählen Sie 3D Classic. Überzeugt das Ergebnis nicht, laden Sie erneut hoch und wählen 3D Alternativ.

Was während der Verarbeitung passiert

ODM rekonstruiert ein 3D-Modell aus Ihren 2D-Bildern. Sie können den Browser in der Zwischenzeit schliessen. Roofy informiert Sie automatisch (siehe Email-Notification).

  1. Feature-Erkennung: jedes Bild wird auf eindeutige Punkte gescannt
  2. Matching: gleiche Punkte über mehrere Bilder verbunden. Daher ist Überlappung wichtig
  3. Bündelblock-Ausgleich: aus den Punkt-Korrespondenzen wird die 3D-Lage rekonstruiert
  4. Orthophoto und Höhenkarte: aus dem 3D-Modell entstehen die zwei Karten, mit denen Sie messen

Email-Benachrichtigung

Sobald die Verarbeitung fertig ist, schickt Roofy Ihnen eine Email mit dem direkten Link zum Projekt. Sie müssen den Browser nicht offen lassen oder selbst nachschauen. Bei einem Fehler bekommen Sie ebenfalls eine Email mit einem Hinweis, ob ein zweiter Versuch sinnvoll ist (bei 3D-Modellen mit 3D Alternativ).

Nächster Schritt

Dach vermessen

Sobald die Email mit dem fertigen Modell da ist, geht es ans Vermessen.

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